Feb. 5 2003
#31 Phuket, Ko Lanta, Tauchen, Malaysia, Penang
Hallihallo
Lang ist’s her, wo ich das letzte Mal einen Bericht verschickt habe. Irgendwie bin ich träge geworden. Oder besser gesagt, ich hab mich ganz dem Urlaub verschrieben. Ich bin in Urlaub? Stimmt, schon die ganze Zeit. Aber bisher war ich mehr auf Achse und mehr bei den Leuten. Tja, so geht’s.
[09.-16.01.2003] Bangkok, Shopping
Nach dem Lager bin ich noch eine Weile in Bangkok geblieben, hab das Leben genossen, Kino, Pubs und Shopping. Ich und Shopping! Normalerweise tue ich mich da relativ schwer. Aber in Bangkok war es kein Problem.
Ich hab mich komplett neu einkleiden lassen. Das Ergebnis war, dass ich eine Kiste von 17 kg in die Schweiz zurück schickte. Darin waren 3 Anzüge mit je 2 Hosen, 1 Mantel, 16 Hemde, dutzende Krawatten, 1 Paar massgeschneiderte Schuhen, einige CD und theoretisch ein paar Uhren, die aber leider irgendwie verschollen sind.
[17.-23.01.2003] Phuket, Tauchen Similans
Nachdem ich vom Shopping genug hatte, fuhr ich mit dem Nachtbus nach Phuket, im Süden von Thailand. Die Busreise war äusserst bequem. Ich fuhr in einem normal grossen Bus, der aber mit 8 Reihen zu je 3 Plätze bestuhlt war. Das heisst, fahren wie im Flugzeug First Class.
In Phuket traf ich Wing, eine Pfadfinderin, die ich kennen gelernt hatte. Ich hab bei ihr und ihren Kollegen übernachtet. Das Leben auf dem Uni Campus war schon cool. Die Türen waren stets offen und es war ein kommen und gehen. Schnell Hallo sagen, Prüfungen besprechen, etwas selber kochen oder einfach ein gemütliches Beisammensein.
Ich fuhr nach meiner Ankunft mit dem Motorrad herum und wenn sieht man da vorbeibrausen? Stups (Bula 94) mit ihrer Schwester. Momentan ist Thailand das reinste Pfadfinderland. In Bangkok hat man schon viele gesehen und nach dem Lager, haben sich alle übers Land verstreut. Wahnsinn.
Wenn man schon mal in Phuket ist, sollte man auch Tauchen gehen. Nachdem ich fast alle Tauchbasen abgeklappert hatte, fand ich eine tolle Basis mit einem noch besseren Boot. Das Beste war, das ich auf diesem 3-Tages-Trip nur mit 4 weiteren Gästen war. Und was für Gäste: ein älteres Paar wohingegen nur er tauchte, mit ihrer Tochter und ihrem Freund. Beide Tauchlehrer in Phuket. Zudem noch der Bootsführer. Allesamt inkl. mir erfahrene Taucher.
So waren die Tauchgänge himmlisch. Wir tauchten viel im Bereich 30 – 40 m, hatten viele Freiheiten und machten auch mal Blödsinn. Während diesen 3 Tagen machte ich 10 Tauchgänge in den Similans. Tauchen in Thailand ist immer wieder schön. Ist fast meine Heimat.
Dadurch, dass wir so tief tauchten, gab es tolle Plätze, mit vielen Korallen und wo noch alles intakt war. Viele viele Blaupunktrochen, Rotfeuerfische und Muränen, einige Schildkröten und auch ein paar Haie zeigten sich.
Ein Highlight war ein Nurseshark, denn wir zuerst für Tod hielten, denn er lag auf dem Rücken auf dem Sand, Bauch nach oben und bewegte sich nicht. Hm, was ist da falsch? Nachdem wir ihn ein bisschen gestupst hatten um zu sehen, ob er sich noch bewegt, kam Leben in ihn. Er zuckte ein wenig und begann dann im Sand zu wühlen. Wir rätselten, was das soll. Die Löcher, die er buddelte bedeckten kaum seine Augen. Wahrscheinlich wollte er schlafen.
Eine weitere Neuheit für mich war die Planktonblüte. Hab zwar immer davon gehört, aber noch nie erlebt. Ich tauchte unbekümmert herum und plötzlich sah ich von rechts eine rote Wolke auf mich zukommen. Zum Glück hatte es nicht starke Strömung, sonst wäre ich verloren gewesen. Wir tauchten vor der Wolke davon in niedrigeres Gewässer. Ich wartete ein bisschen und wollte fühlen, wie sich das anfühlt. Diese rote Wolke kommt von sehr weit unten und führt eiskaltes Wasser mit sich. In diesem Wasser gedeiht Plankton sehr gut und das verleit der Strömung die Farbe.
[23.-28.01.2003] Ko Lanta, Tauchen
Weiter ging’s nach Ko Lanta, wo ich vor 5 Jahren als Tauchguide gearbeitet hatte. Ich war ganz aufgeregt, wie sich meine Insel wohl entwickelt hat, wer noch da sein mochte, etc.
Vor 5 Jahren gab es gerade mal Strom. Kein Telefon, kein Internet, kein Swimming Pool.
Ich liess mich in ein gutes Bungalow am Strand führen. Die Strasse wurde in der Zwischenzeit betoniert. Gut so. Damals war es eine rote Sandpiste. Damals fuhr ich in kurzer Hose und Taucherbrille mit dem Motorrad zur Tauchschule. Jedes Mal wenn ein Auto vorbeifuhr, wirbelte es so eine grässliche Wolke auf, dass man gleich die Kleider wieder waschen konnte.
Dann machte ich mich auf die Suche nach alten Gesichtern. Ich schaute mal bei Sylvia und Eric vorbei, die mir damals ein Bungalow vermietet hatten. Ich trippelte den Weg hinauf und grosse Augen starten mir entgegen. Siehe da, die gibt es immer noch. Frisch und munter, wie eh und je.
Meine Tauchbasis hatte in der Zwischenzeit geschlossen. Ich hielt mal Ausschau in den anderen Tauchbasen, ob ich da noch ein paar Gesichter kenne. Die Crew von Atlantis war noch fast dieselbe und auch bei Ko Lanta Tauchschule gab es ein paar bekannte Gesichter.
Am Abend beim Minimarkt sah ich noch ein paar weitere Gesichter. Ich traute meinen Augen nicht, als ich Siggi wieder sah. Eine ältere Dame, die früher mein Gast war. Inzwischen ist sie Divemasterin und arbeitet bei einer Tauchschule. Was für eine Überraschung. Und auch Hasso mit seiner Freundin war wieder da. Die Welt ist doch klein.
Die Unterwasserwelt hat sich ein bisschen geändert. Scheinbar gibt es nicht mehr viele Walhaie. Dafür gibt es neuerdings Mantas. Und was für welche. Ich sah mir ein Video an, dass gerade an dem Tag gedreht wurde. Wahnsinn! 4m Spannweite über den Kopf Hinwegschwimmen. Und scheinbar gibt es eine Walfamilie, die die Wege der Schiffe immer wieder kreuzen.
Nun denn, da will ich auf alle Fälle auch hin. Hin Daeng und Hin Muang ist mein absoluter Lieblingsplatz. Geniale Unterwasserwelt mit leuchtenden Weichkorallen, vielen Fischschwärmen und eben auch Grossfische. Als ich dann mal dorthin kam, schaute ich fast die ganze Zeit ins Blaue. Wo blieben die Mantas?
Während denn zwei Tagen, wo ich dort getaucht bin, kein einziger Manta. Es ist immer so, wenn ich komme, sind sie weg. Das war schon mit den Walhaien so. Doch ich tröstete mich, dass die meisten auch keinen sahen und die paar nur ganz kurz.
War auch viel zu sauber. Die Sichtweiten waren grandios. Da hat es eben auch kein Plankton für einen Manta. Trotzdem genoss ich die Unterwasserwelt und machte so manche schöne Entdeckung: grosse Lobster, Barrakudaschulen, einige Leopardenhaie und auch ein Drückerfisch, der mich attackierte.
[28.01.-04.02.2003] Malaysia, Penang, Gong Xi Fa Cai
Und schon war es wieder Zeit, Thailand zu verlassen. Nachdem ich noch weitere 10 Tage für mein Visum in Bangkok herausschinden konnte, hab ich doch noch einen weiteren Tag in Thailand verbracht, weil ich unbedingt noch einen Manta sehen wollte. Nun denn, zahlte ich halt ein paar Baht Strafe.
Die Reise nach Penang war relativ ereignislos. Ich bin immer wieder erstaunt, wie das private Bussystem hier funktioniert. Jedes hinterletzte Kaff kann ein Ticket irgendwohin verkaufen, sei es Bangkok, Kuala Lumpur oder sogar Singapore. Die kümmern sich aber nicht, wie man von A nach B kommt. Somit kann man sich den günstigsten Anbieter aussuchen. Denn alle landen dann im selben Bus.
Das funktioniert so. Der erste Bus bringt dich von dem kleinen Ort, in den nächst grösseren Ort. Dort wird dein Ticket gegen ein neues getauscht und man bringt dich zum nächsten Bus. Mit dem Bus fährt man dann weiter, bevor es wieder heisst, Ticket und Bus tauschen. So geht es, bis man am Zielort ankommt.
Wie das finanztechnisch im Hintergrund abläuft geht so. Jede Busfirma sammelt die Tickets und präsentiert sie den anderen Busunternehmen und kassiert so einen Teil des Transportes bis jeder Bus der ganzen Reise seinen Teil hat. Cool nicht?
Penang ist eine Insel, die vor einigen hundert Jahren kolonisiert wurde. Man sagt, um mehr Siedler anzulocken schoss der britische Gouvernor eine ganze Kanone voll Silber in den Dschungel. Die Insel ist wirklich multikulturell. Es gibt Inder, Chinesen und Malaien. Jede mit ihrer eigenen Religion und mit ihren eigenen Sprachen. Es ist eigentlich überall in Malaysia mehr oder weniger so.
Alle können English und auch untereinander verständigen sie sich in English. Das ist für mich sehr bequem. Überhaupt sind die Einheimischen sehr zuvorkommend und freundlich. Wirklich extrem.
Ich übernachtete im Chinesenviertel und ass für die ersten paar Tage günstig auf der Strasse. Das chinesische Essen ist wirklich fein.
Dann folgte das Gong Xi Fa Cai. Das chinesische Neujahr. Ich dachte mir, gut das ich da bin. Wird bestimmt eine tolle Party und vor allem in Penang, wo es so viele Chinesen gibt. Als dann die Neujahrsnacht kam, wartete ich sehnsüchtig auf Feuerwerk und Partystimmung. Nichts, aber auch kein Ton. Neujahr feiern sie wie bei uns Weihnachten. Stillschweigend im Kreise der Familie ohne grosse Partys. Das hab ich nicht erwartet.
Ein paar Tage später taute es dann auf. Die Feierlichkeiten ziehen sich 15 Tage hin. Am Morgen wurde ich plötzlich vom Trommelwirbel aufgeweckt. Endlich Party. Die Tradition beinhaltet, dass der chinesische Drache das Haus besucht, um die bösen Geister zu vertreiben. So waren viele Drachen unterwegs, was wirklich schön war.
Eine weitere Tradition sind die Open Houses. Viele Organisationen und Familien organisieren ein Fest, wo man einfach vorbeikommen kann und sich am Buffet bedienen kann. Zuerst war ich an einem Open House einer politischen Partei und später noch der chinesischen Handelskammer. Dort hatte ich auch Gelegenheit, dem nächsten Prime Minister die Hand zu schütteln.
Der Grund, weshalb ich in Penang solange blieb ist nicht unbedingt das Fest, sondern das Flugzeug, dass ich in letzter Minute noch buchen konnte, aber das Ticket noch nicht erhalten konnte. „Besuchen sie uns wieder nach dem Fest“. Zu Deutsch, 5 Tage warten. Immerhin war ich froh, dass ich wenigstens noch ein Ticket fand.
Auch sonst war alles zu. Fast alle Geschäfte geschlossen. Zum Essen musste ich ins indische Viertel ausweichen.
Feb. 9 2003
#32 Kuala Terengganu
[04.-05.02.2003] Penang -> Kuala Terengganu
So, endlich wieder eintauchen in das Leben der Einheimischen. Ich hab ein Ticket von Penang nach Kuala Terengganu gekauft. War gar nicht so einfach. Wegen dem Gong Xi Fa Cai besuchen viele Familien ihre Verwandten. Doch ich hatte Glück. Über die Feiertage haben sie zwar die Preise erhöht, aber es ist immer noch bezahlbar. Das Ticket kostete mich 30 Ringgit (10 CHF) und die Fahrt wird 9 Stunden dauern, von der Westküste an die Ostküste Malaysias.
In Kuala Terengganu wollte ich eine Familie besuchen, die ich im Jamboree kennen gelernt habe.
Um 20 Uhr bestieg ich den Bus. Ich hatte Platz 23 auf der linken Seite. Die Bestuhlung war hier viel enger als auf der rechten Seite. Das wird ja eine heitere Nacht. Ob ich wohl zu etwas Schlaf kommen werde? Da es noch nicht viele Leute im Bus hat, dachte ich, ich setze mich mal auf die rechte Seite, vielleicht bleiben ja ein paar Sitze übrig.
Kurz darauf später hielt der Bus wieder um neue Gäste aufzunehmen. Eine dickere Frau setzte sich auf den Platz neben meinem gebuchten Platz. Puh, ob ich da noch Platz finden werde. Ein wenig später setzte sich ihr Ehemann neben sie. Hm, da ist doch was faul.
Ich erwähnte, dass dich vielleicht später diesen Sitz haben möchte, da mein Ticket auf diesen Platz lautete. Wer weiss, vielleicht werde ich von meinem gemütlichen Platz vertrieben. Er zeigte mir sein Ticket – auch die Nummer 23. Das ist das Problem mit handgeschriebenen Tickets.
Doch glücklicherweise war ich nicht der einzige. Es hatte noch mehr, die doppelte Tickets hatten. Der Chauffeur erklärte, dass in Butterworth (auf dem Festland neben Penang) noch ein weiterer Bus steht und wir dort umsteigen können. Aha, so läuft das Spiel.
Schlussendlich fanden aber alle einen Platz und der Bus war voll. Somit bestand kein Problem mehr und wir fuhren direkt weiter und ich hatte einen einigermassen gemütlichen Platz.
Nach einer Nacht in der ich kaum geschlafen habe – ich konnte mich nicht irgendwie beruhigen – kam ich um 5:30 in Kuala Terengganu an. Seh-Ling drängte drauf, dass ich sie anrufe, wenn ich ankomme. Eigentlich dachte ich mir, dass ich irgendwohin gehe, bis sie aufwachen. Ich rief an und sie holten mich um 6 Uhr am Busbahnhof ab. Irrsinnig früh. Für sie ein bisschen früher als sonst, denn um 7 Uhr gingen sie zur Schule. Beide Eltern arbeiteten als Lehrer und die Kinder gingen zur High School.
Ich erhielt ein nettes Zimmer, frühstückte mit ihnen und als sie zur Schule fuhren, legte ich mich schlafen. Ich war todmüde.
Um 12 Uhr wachte ich wieder auf und fühlte mich frisch für einen neuen Tag. Um 15 Uhr kamen sie von der Schule zurück und wir gingen ins chinesische Viertel zum Lunch. Kuala Terengganu hat eine kleine Community von Hokkien und Hainahn-Chinesen. Dank dem chinesischen Neujahr waren aber viele Food-Stalls geschlossen.
Danach fuhren sie mich in der Stadt herum und zeigten mir einige Sehenswürdigkeiten. Später ging ich noch zu Fuss in die Stadt und schaute mich um.
Momentan herrscht Monsun und es hat kräftige Wellen, sodass ein Besuch der vorgelagerten Inseln (wo man auch gut tauchen kann) nicht möglich ist. Die Inseln öffnen erst im März/April wieder.
[06.02.2002] Schule, Hochzeit
Heute nahm mich Mr. Ling mit in seine Schule. Die Schule in der er unterrichtet ist eine muslimische (90% in diesem Staat sind Muslims). Ich traf Mr. Koo, denn ich auch im Jamboree getroffen hatte und durfte ihn in seine Klasse begleiten, resp. wurde „Opfer“ in seinem Englishunterricht.
Ich war ganz aufgeregt, denn hier trugen alle Schleier und waren sehr zurückhaltend, aber freundlich. Ich stellte mich vor und erzählte, woher ich komme und was ich so tue, wie die Schweiz ist und vieles mehr. Ich animierte stets, dass sie mir fragen stellten, aber sie waren alle zu schüchtern. So hielt ich eher einen Vortrag.
Aber es war irgendwie spannend, die Reaktionen zu sehen, so merkte ich, dass sie mich verstehen. In der zweiten Klasse verhielten sie sich ähnlich.
Dann war die Schule für Mr. Koo fertig und ich musste bis am Nachmittag warten. Ich spazierte noch ein wenig auf dem Gelände herum, bis ein Mädchen der ersten Klasse mich abfing und meinte, ich solle zurück zur Klasse kommen. Ich fragte, ob sie keinen Unterreicht hätten. Doch sie hatten. Was meint der Lehrer dazu? Der war irgendwie nicht da. Ok, warum nicht.
In der Klasse konnten plötzlich alle English sprechen. Wir unterhielten uns über dies und das und sie brachten mir ein paar Wörter bei und ich ihnen ein paar Deutsche.
Um 13:30 waren Mr. Koo und ich zu einer malaysischen Hochzeit eingeladen. Das Fest hab ich leider verpasst, aber konnte vom Buffet speisen. Sie sah hübsch aus in ihren goldenen Kleidern, aber der Bräutigam sah eher salopp in seinem T-Shirt und Jeans aus.
Zurück bei der Familie Ling gingen wir noch ein Flugticket kaufen. Normalerweise nehme ich ja den Bus, aber ich hab mich dann doch gefragt, ob ich nicht etwas mehr als doppelte zahle und dann einen kurzen Flug habe anstatt 9 Stunden im Bus verbringe. Das Ticket kostete umgerechnet CHF 30. Spottgünstig.
[07.02.2002] Open House
[08.02.2002] Gong Xi Fa Cai, Open House
Endlich mal ein Fest, dass diesen Namen verdient. Die chinesische Community hier in Terengganu hat ein attraktives Programm zusammengestellt.
Zuerst die Drachentänze mit schnellem Trommelschlag und vielen traditionellen Einladen. Dann ein Umzug mit weiteren Tänzen.
Beim Festgelände wurde ich gleich in die VIP-Lounge gebracht, wo ich all die Darbietungen ansehen konnte. Danach ein riesiges Buffet mit äusserst feinem Essen. Und am Nachmittag gab es noch weitere Darbietungen. War echt schön.
Am Abend hat die Familie noch ein Open House organisiert und viele Freunde und Bekannte eingeladen. Was ich hier so schön finde, ist dass sie bei Diskussionen auch untereinander English verwenden. Dies nicht einmal wegen mir. Somit ist es für mich einfach, mitzubekommen was vorgeht. Natürlich sprechen sie auch chinesisch miteinander durchmischt mit Malaysisch und Englisch.
Ich habe hier in Terengganu viel erlebt und war Teil der Familie. In der Nacht flog ich dann mit dem Flugzeug nach Kuala Lumpur.
By ecki • Weltreise 2002/2003 0