***** (5 Sterne)

5 Sterne. Welche Assoziationen kommen dir in den Sinn? Bestimmt die Güteklasse von Hotels. Zumindest steht das auch so bei Wikipedia. Dabei gibt es noch viele andere Möglichkeiten, diese Sterne einzusetzen.

Mittlerweile wird in vielen Programmen ein Feld Wertung eingebaut. Meistens auch mit 5 Sternen. So z. B. in iTunes, womit man Lieder nach seinem Geschmack bewerten kann.

Am Anfang wusste ich nicht so recht, was ich mit diesen Bewertungs-Sternen anfangen soll und liess sie einige Jahre liegen. Irgendwann hab ich mal angefangen, Sterne zu pflegen und fand es eigentlich ganz praktisch. Problematisch war am Anfang, was stufe ich mit 5 Sternen ein? Oder was bedeutet “gut”? Wenn man einen Eintrag sieht, der nur 3 Sterne hat, sieht das etwas mager aus, aber ich wählte genau diesen Mittelpunkt in dieser Skala. 3 Sterne sind neutral, tendenziell gut.

In Bezug auf iTunes sind 3 Sterne hörbar. Ich klicke nicht gleich weiter zum nächsten Lied. Sehr gute Lieder bewerte ich mit 4 und meine momentanen Lieblingslieder mit 5 Sternen. Wenn ich gleich weiter klicke, müsste ich dem Lied eigentlich eine 2 geben, denn es ist nicht hörbar.

So höre ich aktuell meine ganze Bibliothek durch. Sämtliche Lieder, die noch keine Bewertung haben, landen auf meinen iPod. Das wird aber noch eine Weile dauern, bis ich durch bin und so kann ich meine Sammlung wieder mal strukturiert anhören.

Genau gleich bin ich mit Bildern in meiner Library vorgegangen. In einem Ordner werden bei der ersten Sichtung alle guten Bilder mal mit 3 bewertet. Solche, die ich öffentlich zeigen kann mit 4 und werden mit einer Smartlist gesammelt. Die kann ich dann gleich in meine Gallery ziehen. Lieblingsbilder landen üblicherweise als Hintergrund auf meinem Bildschirm.

Wenn man aber das Sternesystem auf das Adressbuch umsetzt, wird es langsam makaber.

Man sieht, es gibt viele Einsatzmöglichkeiten dafür.