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	<title>Eckis Welt &#187; Blog</title>
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	<description>Travelblog, Lifehacks und drumherum</description>
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		<title>***** (5 Sterne)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 22:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[5 Sterne. Welche Assoziationen kommen dir in den Sinn? Bestimmt die Güteklasse von Hotels. Zumindest steht das auch so bei Wikipedia. Dabei gibt es noch viele andere Möglichkeiten, diese Sterne einzusetzen. Mittlerweile wird in vielen Programmen ein Feld Wertung eingebaut. Meistens auch mit 5 Sternen. So z. B. in iTunes, womit man Lieder nach seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Sterne. Welche Assoziationen kommen dir in den Sinn? Bestimmt die Güteklasse von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hotelstern" >Hotels</a>. Zumindest steht das auch so bei <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stern_(Begriffskl%C3%A4rung)" >Wikipedia</a>. Dabei gibt es noch viele andere Möglichkeiten, diese Sterne einzusetzen.</p>
<p>Mittlerweile wird in vielen Programmen ein Feld Wertung eingebaut. Meistens auch mit 5 Sternen. So z. B. in iTunes, womit man Lieder nach seinem Geschmack bewerten kann.</p>
<p>Am Anfang wusste ich nicht so recht, was ich mit diesen Bewertungs-Sternen anfangen soll und liess sie einige Jahre liegen. Irgendwann hab ich mal angefangen, Sterne zu pflegen und fand es eigentlich ganz praktisch. Problematisch war am Anfang, was stufe ich mit 5 Sternen ein? Oder was bedeutet &#8220;gut&#8221;? Wenn man einen Eintrag sieht, der nur 3 Sterne hat, sieht das etwas mager aus, aber ich wählte genau diesen Mittelpunkt in dieser Skala. 3 Sterne sind neutral, tendenziell gut.</p>
<p>In Bezug auf iTunes sind 3 Sterne hörbar. Ich klicke nicht gleich weiter zum nächsten Lied. Sehr gute Lieder bewerte ich mit 4 und meine momentanen Lieblingslieder mit 5 Sternen. Wenn ich gleich weiter klicke, müsste ich dem Lied eigentlich eine 2 geben, denn es ist nicht hörbar.</p>
<p>So höre ich aktuell meine ganze Bibliothek durch. Sämtliche Lieder, die noch keine Bewertung haben, landen auf meinen iPod. Das wird aber noch eine Weile dauern, bis ich durch bin und so kann ich meine Sammlung wieder mal strukturiert anhören.</p>
<p>Genau gleich bin ich mit Bildern in meiner Library vorgegangen. In einem Ordner werden bei der ersten Sichtung alle guten Bilder mal mit 3 bewertet. Solche, die ich öffentlich zeigen kann mit 4 und werden mit einer Smartlist gesammelt. Die kann ich dann gleich in meine Gallery ziehen. Lieblingsbilder landen üblicherweise als Hintergrund auf meinem Bildschirm.</p>
<p>Wenn man aber das Sternesystem auf das Adressbuch umsetzt, wird es langsam makaber.</p>
<p>Man sieht, es gibt viele Einsatzmöglichkeiten dafür.</p>
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		<title>Versicherungswesen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 20:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hab ich den letzten Baustein meines Versicherungsportfolios hinzugefügt und nun sind sämtliche Verpflichtungen erfüllt und die Trennung vom Schweizer System vollständig. Ich hatte das Glück, dass mein Versicherungsberater gerade erfolgreich den Schweizer Titel eidg. dipl. Versicherungsfachmann abgeschlossen hat. Als Hobby sozusagen oder auch um all seine bisherigen Kunden weiter beraten zu können, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hab ich den letzten Baustein meines Versicherungsportfolios hinzugefügt und nun sind sämtliche Verpflichtungen erfüllt und die Trennung vom Schweizer System vollständig.</p>
<p>Ich hatte das Glück, dass mein Versicherungsberater gerade erfolgreich den Schweizer Titel eidg. dipl. Versicherungsfachmann abgeschlossen hat. Als Hobby sozusagen oder auch um all seine bisherigen Kunden weiter beraten zu können, die in die Schweiz abwandern.</p>
<h2>Krankenkasse</h2>
<p>Eine der ersten Versicherungen, die man abschliesst, ist die Krankenkasse. Das geht nur, wenn man einen Job hat und ohne Krankenversicherung keinen Job. Ein klassischer Schwanzbeisser <img src='http://www.zemp.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Wechsel von der Schweiz nach Deutschland ist gut zu planen. Die Krankenversicherungspflicht erlischt mit der Abmeldung aus der Schweiz. Einige Versicherer bieten auch einen Auslandschutz an, der ist aber um einiges teurer.</p>
<p>Also ist der ideale Zeitpunkt abzuwarten, bis man einen Job hat.</p>
<p>In Deutschland gibt es zwei Versicherungsarten: Gesetzlich und Privat Versicherte. Man spricht auch von einem 2-Klassen-System. Der privat Versicherte kriegt üblicherweise sofort einen Termin, wird gleich behandelt und wird auf Händen getragen. Als gesetzlich Versicherten kann man von Glück reden, wenn man nicht solange warten muss.</p>
<p>Um sich privat versichern zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt werden. Man muss gut verdienen &#8211; mindestens €3800 im Monat. Und man muss 3 Jahre in die gesetzliche Krankenkasse eingezahlt haben.</p>
<p>Das heisst, ich bin momentan gesetzlich versichert und mein Arbeitgeber und ich teilen uns den Betrag. Mein Anteil beträgt um die €300 und mein Arbeitgeber zahlt auch noch mal soviel. Man muss sich das mal vorstellen! Mein Beitrag in der Schweiz war nur ein Drittel dessen, was hier kassiert wird.</p>
<p>Was ich bei der Anmeldung spannend fand, war der Fragebogen. Eigentlich dürfen Sie keine Fragen zum Gesundheitszustand stellen, aber sie boten an, dass ich mich an einem Programm für Diabetes, Raucherentzug oder was auch immer anmelden könnte. Natürlich würde die Anmeldung verschlampt und verzögert, bis man einen anderen Versicherer findet.</p>
<h2>Rentenversicherung</h2>
<p>Die Rentenversicherung kam gleich mit der Krankenkassenanmeldung dazu. Aber ich weiss noch nicht so genau, was das ist und wie es funktioniert.</p>
<p>Ich weiss nur soviel, dass ich bei meiner Pensionierung einen Teil der Rente aus der Schweiz und einen aus Deutschland erhalte. Dies aufgrund der bilateralen Bestimmungen.</p>
<h2>Unfallversicherung</h2>
<p>Die Unfallversicherung ist keine Versicherung gegen Unfallschäden, wie wir es in der Schweiz kennen. Alle Unfälle sind bereits mit der Krankenversicherung abgedeckt.</p>
<p>Die Unfallversicherung ist eine Versicherung gegen Invalidität. Es handelt sich um eine freiwillige Versicherung.</p>
<p>Mein Arbeitgeber wird mich nach meiner Probezeit Unfallversichern.</p>
<h2>Haftpflicht</h2>
<p>Sollte man tunlichst versichern. Gibt keine wesentlichen Unterschiede zum Schweizer System. Ah doch, ein Zusatzbaustein hab ich noch abgeschlossen und zwar die Forderungsausfalldeckung.</p>
<p>Dieser Zusatzbaustein kommt zum Zuge, wenn der Schädigende illiquid ist und den Schaden nicht bezahlen kann. Als Beispiel wurde der Dobermann-Fall genannt.</p>
<p>Ich glaube in der Schweiz ist jeder irgendwie versichert und wenn er nicht bezahlen kann, kommt der Sozialdienst zum Zuge. Bin mir aber nicht sicher.</p>
<h2>Hausrat</h2>
<p>Soviel erkennen konnte, gibt es keine Unterschiede zum Schweizer System.</p>
<h2>Rechtsschutz</h2>
<p>In Deutschland ist eine Rechtsschutzversicherung fast Pflicht. Gegenüber der Schweiz, wo sich 9% versichern lassen, sind es hier in Deutschland mehr als 44%.</p>
<p>Das heisst, hier wird auch gleich scharf geschossen. Gegen ein simples Parkverbot, das vielleicht aus der einen Richtung nicht gesehen werden kann, wird gleich geklagt.</p>
<p>Abmahnungen sind die berühmt-berüchtigte Mittel der Deutschen gegen allerlei negatives Geschäftsgebaren. So zumindest lese ich davon häufig im Heise-Ticker.</p>
<p>Da passt mir das Schweizer System schon besser, wo man noch miteinander reden kann.</p>
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		<title>Schuldenuhr</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2009/02/12/schuldenuhr/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben meiner Arbeitsstelle in Berlin hat der Bund Deutscher Steuerzahler eine Schuldenuhr stehen. Diese hatte ich auch schon im letzten Sommer per Zufall entdeckt. Diese Schuldenuhr zeigt die aktuelle Verschuldung Deutschlands an mit der Rate, um die es sich pro Sekunde wegen Zinsen weiterverschuldet. Bis vor kurzem lag diese Rate bei 474€ pro Sekunde. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-421" title="Schuldenuhr" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/schuldenuhr-150x200.jpg" alt="Schuldenuhr" width="150" height="200" />Neben meiner Arbeitsstelle in Berlin hat der <a target="_blank" href="http://www.steuerzahler.de/" >Bund Deutscher Steuerzahler</a> eine Schuldenuhr stehen. Diese hatte ich auch schon im letzten Sommer per Zufall entdeckt.</p>
<p>Diese Schuldenuhr zeigt die aktuelle Verschuldung Deutschlands an mit der Rate, um die es sich pro Sekunde wegen Zinsen weiterverschuldet.</p>
<p>Bis vor kurzem lag diese Rate bei 474€ pro Sekunde. Das lag früher auch schon bei rund 700€. Ich freute mich für Deutschland, dass es sich von der Verschuldung befreit.</p>
<p>Letzthin dachte ich an einen Darstellungsfehler. Aber ein Vergleich mit dem Foto vom letzten Sommer lieferte den Beweis: Die Verschuldung ist durch die Bankenkrise massiv gestiegen und die Rate liegt aktuell bei 4439€ pro Sekunde! Wahnsinnig, oder?</p>
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		<title>Deutsche Post</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2009/02/02/deutsche-post/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 20:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche post]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es echt zum Verzweifeln. Nebst den Streiks, die mich mürbemachen, fehlt mir das Vertrauen in die Deutsche Post. Bereits im letzten Jahr, als ich gerade angekommen bin, ist ein erwartetes Couvert meiner Mutter nicht eingetroffen. Ich gebe zu, die Schweizer Post spielt da auch mit, aber dennoch vermute ich, dass es an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-417" title="logo_deutschepost" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/logo_deutschepost.gif" alt="logo_deutschepost" width="153" height="34" />Manchmal ist es echt zum Verzweifeln. Nebst den Streiks, die mich mürbemachen, fehlt mir das Vertrauen in die <a target="_blank" href="http://www.deutschepost.de" >Deutsche Post</a>. Bereits im letzten Jahr, als ich gerade angekommen bin, ist ein erwartetes Couvert meiner Mutter nicht eingetroffen. Ich gebe zu, die <a target="_blank" href="http://www.post.ch" >Schweizer Post</a> spielt da auch mit, aber dennoch vermute ich, dass es an der <a target="_blank" href="http://www.deutschepost.de" >Deutschen Post</a> liegt.</p>
<p>Im letzten Dezember bin ich umgezogen, habe eine Adressweiterleitung eingerichtet, den Briefkasten und die Klingel korrekt beschriftet, aber irgendwie schnallten die es nicht, das ich nun da wohne.</p>
<p>Bankencouverts ohne Absender wurden zuerst versucht, zugestellt zu werden. Ein Kleber war drauf, dass der Empfänger unbekannt ist. Und da auch kein Absender drauf war, dachten sie dann schlussendlich, wir gehen doch nochmal nachschauen, ob es wirklich keinen Zemp da gibt. Und haben ihn gefunden.</p>
<p>Super, wäre ja genial, wenn das nun gespeichert ist. Aber nein, eine Hochzeitanzeige, die ich erwartet habe, wurde mir auch nicht zugestellt. Der Absender bekam das Couvert zurück mit Empfänger unbekannt.</p>
<p>Ich weiss nicht, was ich da tun soll!?! Auch die Adressweiterleitung klappt nur halbwegs. Aber mittlerweile hab ich alle erwischt, dir mir regelmässig was zustellen.</p>
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		<title>Stromadapter</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2009/01/08/stromadapter/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich nun wieder alleine lebe und zwangsweise meine bisherigen Schweizer Haushalt-Geräte brauchen muss, kommt es da zu Konflikten. Die Stecker aus der Schweiz passen natürlich nicht in die Schuko-Stecker, klar. Aber einen Reiseadapter, denn ich jeweils auf meinen Reisen mitnahm hatte ich dabei. Der verrichtet ganz zufrieden seinen Dienst. Aber ich brauche noch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich nun wieder alleine lebe und zwangsweise meine bisherigen Schweizer Haushalt-Geräte brauchen muss, kommt es da zu Konflikten. Die Stecker aus der Schweiz passen natürlich nicht in die Schuko-Stecker, klar. Aber einen Reiseadapter, denn ich jeweils auf meinen Reisen mitnahm hatte ich dabei. Der verrichtet ganz zufrieden seinen Dienst.</p>
<p>Aber ich brauche noch einen Zweiten. Ich hab mich hier in Berlin schusselig gesucht nach diesen Dingern. Die gibt es in allen möglichen Kombinationen und für alle möglichen Länder, nur nicht in der Variante CH-&gt;DE.</p>
<p>Nun, ich hab mir dann wieder einen Reiseadapter hier gleich um die Ecke bei Globetrotter gekauft. Soweit so gut.</p>
<p>Doch wenn ich mein kleines Öfeli oder mein Bügeleisen daran anschliesse, dauert es nicht lange und die Sicherung in diesem Adapter brennt durch. Es ist doch zum Davonlaufen!</p>
<p>Während ich diesen Text schreibe fiel mir ein, dass ich mich ja eines kleinen Tricks bedienen kann; ich hab nun Alufolie anstelle der Sicherung rein gemacht. Nun kann ich zumindest mein Hemd bügeln bis die Adapter aus der Schweiz eintreffen.</p>
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		<title>Behördenwesen in Berlin</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/12/25/behordenwesen-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 10:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube nun sämtliche Behördengänge hinter mir zu haben. Ist eigentlich gar nicht so viel und als Schweizer hat man nirgends mit Schwierigkeiten zu rechnen. Man wird höchstens gefragt, weshalb man die schöne Schweiz gegen Deutschland eintauscht. Die Aussenwirkung der Schweiz ist doch recht hoch, obwohl es da einen Steuerstreit gibt. Mein Weg der Behördengänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nun sämtliche Behördengänge hinter mir zu haben. Ist eigentlich gar nicht so viel und als Schweizer hat man nirgends mit Schwierigkeiten zu rechnen. Man wird höchstens gefragt, weshalb man die schöne Schweiz gegen Deutschland eintauscht. Die Aussenwirkung der Schweiz ist doch recht hoch, obwohl es da einen Steuerstreit gibt.</p>
<p>Mein Weg der Behördengänge ist zwar nicht der Idealfall, aber funktionierte bestens. Üblicherweise hat man wenn man Umzieht eine Wohnung und eine Arbeit. Beides hatte ich jedoch nicht.</p>
<p>Folgende Etappen gilt es zu bewältigen:</p>
<ul>
<li>Umzug des Haushalts nach Deutschland</li>
<li>Wohnsitznahme</li>
<li>Anmeldung bei der Botschaft</li>
<li>Arbeitsstelle finden</li>
<li>Steuern</li>
<li>Aufenthaltsgenehmigung</li>
<li>Fahrzeugausweis umschreiben lassen</li>
</ul>
<h2>Umzug</h2>
<p>Ich liess meinen Hausrat durch ein Umzugsunternehmen nach Deutschland transportieren. Im Internet gibt es eine <a target="_blank" href="http://www.umzugsauktion.de" >Umzugsauktion</a>, mit der man günstige Angebote bekommt. Hier unterbieten sich die Anbieter gegenseitig und am Schluss kann man immer noch auswählen, mit welcher Firma man den Umzug machen möchte. So günstige Preise erhält man bei einer direkten Anfrage nicht. Auch ein Eigentransport kommt nicht wesentlich billiger.</p>
<p>Es gibt je für die Schweiz und Deutschland ein Zollformular auszufüllen. Eigentlich gibt es da keine Probleme. Nur war ich zu ehrlich und hab meine 10 Flaschen Alkohol (= Maximum) angegeben. Ich hätte es besser gelassen.</p>
<p>Der Transport konnte dennoch nach Berlin gemacht werden. Dort gibt es auch eine Zollstelle und Melanie musste dort vorsprechen, bevor der Lastwagen geleert werden konnte. Sie musste sich verpflichten, die Alkaholika privat zu vernichten, was wir natürlich taten <img src='http://www.zemp.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nachdem man die Sachen eingeführt hat, hat man nun 6 Monate Zeit sich anzumelden, was ich im ersten Moment nicht tat, da wir ja noch nach Australien wollten. Wenn ich Wohnsitz genommen hätte, hätte ich dann noch 3 Monate Zeit gehabt, einen Job zu finden. Dann hätte man mich vielleicht ausweisen können.</p>
<h2>Wohnsitznahme</h2>
<p>Ende August nahm ich knapp nach 6 Monaten Ferienzeit Wohnsitz in Berlin. Mittlerweile hatte ich schon einen Arbeitsvertrag und somit war dies der nächste logische Schritt.</p>
<p>Das geht ganz einfach. Man geht zum Bürgeramt mit einem Ausweis. Ein Mietvertrag braucht es nicht, aber wenn man zur Untermiete ist, muss man einen &#8220;Sponsor&#8221; angeben. That&#8217;s it.</p>
<p>Mit dieser Wohnsitznahme hat man nun 3 Monate Zeit, eine Arbeitsstelle zu finden und sich dann bei der Ausländerbehörde zu melden.</p>
<h2>Botschaft</h2>
<p>Nachdem man sich aus der Schweiz abgemeldet hat, kann man sich bei der Botschaft anmelden. Dort kann man auch angeben, von welcher Schweizer Gemeinde man sich das Stimmmaterial wünscht. Die geben auch einige Tipps und ein Merkblatt, welche weiteren Behördengänge sinnvoll wären.</p>
<h2>Arbeitsstelle</h2>
<p>Wenn man einen Arbeitsvertrag in den Fingern hat, geht der Zirkus weiter. Der Arbeitgeber braucht dann bei Arbeitsbeginn die Lohnsteuerkarte, eine Krankenversicherung und eine Rentenbescheinigung. Die beiden Letztgenannten bekommt man von der Krankenkasse.</p>
<p>Und nun kann man arbeiten. Eine Arbeitsbewilligung braucht man noch nicht. Man könnte sogar nach 3 Monaten nach der Anmeldung sich wieder abmelden und in die Schweiz zurück kehren. Aber das wollte ich ja nicht.</p>
<h2>Aufenthaltsbewilligung</h2>
<p>3 Monate nach der Wohnsitznahme muss man sich bei der Ausländerbehörde melden. Das ist eine reine Formsache, aber man muss viel Zeit mitnehmen, denn die werden schon seit längerem überrannt und weitere Kapazitäten gibt es nicht.</p>
<p>Mitnehmen muss man die Wohnsitzbescheinigung, ein Nachweis der Krankenversicherung, den  Arbeitsvertrag und 2 biometrische Fotos. Dann bekommt man einen Ausweis, denn man tunlichst immer bei sich trägt.</p>
<h2>Führerschein</h2>
<p>Damit man auf Deutschen Strassen unterwegs sein darf, muss man den Schweizer Führerschein innert 6 Monaten umschreiben lassen. Das sollte man gleich einfädeln, denn ich musste 4 Monate warten, bevor der Entscheid kam.</p>
<p>Dann kann man zur Behörde gehen, gibt den Schweizer Ausweis ab und bekommt einen Deutschen Führerschein und ein Punktekonto in Flensburg.</p>
<p>Das war&#8217;s. Eigentlich alles nicht so wild.</p>
<p>Eine Übersicht über das Versicherungswesen kommt dann irgendwann, wenn ich alles transferiert habe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/12/22/iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Längerem befinde ich mich auf einer Odysee mit meinen Handys. Bis im letzten Jahr war ich ein zufriedener Sony-User. Es war klein und ließ sich via Bluetooth bestens mit dem Mac sychronisieren. Aber ich wollte noch ein paar Features mehr: GPS, Karten und Sychronisierung mit Exchange. Das Nokia N95 hätte der Nachfolger werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Längerem befinde ich mich auf einer Odysee mit meinen Handys.</p>
<p>Bis im letzten Jahr war ich ein zufriedener Sony-User. Es war klein und ließ sich via Bluetooth bestens mit dem Mac sychronisieren.</p>
<p>Aber ich wollte noch ein paar Features mehr: GPS, Karten und Sychronisierung mit Exchange. Das Nokia N95 hätte der Nachfolger werden können und ich wartete darauf. Doch als es erschien, waren die Berichte so schlecht, dass ich mir keines leisten wollte.</p>
<p>Was wäre ein würdiger Nachfolger? Im Herbst letzten Jahres bekam ich von meiner neuen Bank ein HTC 3300 geschenkt. Das hatte GPS und Tomtom, was sogar sehr gut war und ich sehr schätzte. Aber mit einem Stift rumzufummeln lag mir nicht und die Synchronisation mit dem Mac lief auch nur halbwegs.</p>
<p>Doch dann kam das iPhone. Die Lösung meiner Kritikpunkten. Zwischendurch hatte ich noch ein Handy von meiner neuen Firma bekommen mit dem neusten Windows Mobile. Furchtbar. Das Menü war mir nicht logisch genug und SMS kamen regelmäßig zu spät an. Zum Teil erst nach einem Reboot des Handys.</p>
<p>Das iPhone ist meine wahre Freude. Endlich Synchronisation mit Exchange und meinem Mac. All die schönen Tools, die ich auch auf meinem Mac habe, gibt es auch fürs iPhone. Das Tippen ist eine wahre Freude und hindert mich nicht in meinem Kommunikationsverhalten. Im Gegenteil. SMS schreibe ich wieder gerne.</p>
<p>Wie man sieht bin ich rundum zufrieden. Was mir noch fehlt ist eine Navigationshilfe, aber die kommt noch.</p>
<p>Das Schöne beim iPhone sind auch die vielen Applikationen. Sie verleiten leider auch dazu, etwas mehr Zeit für das Handy zu investieren. Meine Lieblingsprogramme sind: OmniFocus, Facebook, Evernote und natürlich auch Mail, Kalender und Adressen. Als Spiel hat es mir &#8220;Labyrinth&#8221; angetan, wo man eine Kugel in einem Holzkasten an Löchern vorbei steuert. So wie früher in echt nur mit dem Unterschied, das ich heute hunderte von verschiedenen Layouts habe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektronischer Frühjahrsputz: Musik</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/07/26/elektronischer-fruhjahrsputz-musik/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 09:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[audiobooks]]></category>
		<category><![CDATA[hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>
		<category><![CDATA[m4b]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Musik verwalte ich schon seit meinem Umstieg auf Apple mit iTunes. Das war damals das beste Programm und ist es noch weiterhin. Die perfekte Integration mit Metadaten und die Selbstorganisation der Titel auf Filebasis ist einfach schön. Nicht irgendwelche blöden Verzeichnisse mit undefinierbaren MP3-Dateien, sondern schön sortiert nach &#60;Interpret&#62;/&#60;Album&#62;/&#60;Titel&#62;. Damals hatte ich noch keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Musik verwalte ich schon seit meinem Umstieg auf Apple mit iTunes. Das war damals das beste Programm und ist es noch weiterhin. Die perfekte Integration mit Metadaten und die Selbstorganisation der Titel auf Filebasis ist einfach schön. Nicht irgendwelche blöden Verzeichnisse mit undefinierbaren MP3-Dateien, sondern schön sortiert nach <strong>&lt;Interpret&gt;/&lt;Album&gt;/&lt;Titel&gt;</strong>.</p>
<p>Damals hatte ich noch keine Musikdateien und importierte meine CDs direkt in iTunes. Metadaten gepflegt hab ich schon damals. Später kamen noch Coverbilder dazu. Folgende Metadaten sind sinnvoll zu pflegen:</p>
<ul>
<li>Interpret (gegebenenfalls Album-Interpret)</li>
<li>Album</li>
<li>Titelname</li>
<li>Genre</li>
<li>Erscheinungsjahr</li>
<li>Titel-Nummer (+Total Titel)</li>
<li>CD-Nummer (+Total CD)</li>
<li>Coverbild</li>
</ul>
<p>Wie man sieht, kann man da einiges pflegen. Wer es schön haben will, macht das, wer es nur als Zwischenspeicher seiner momentan gehörten Titel nutzt, braucht das nicht.</p>
<p>Da meine Musik-Library schon so gut wie richtig geordnet war, hab ich mich nun meinen Hörbüchern gewidmet. Die hatte ich bisher als MP3 mit dem Genre &#8220;Audiobooks&#8221; gespeichert. iTunes kennt aber ein eigenes Kapitel zur Organisation. Doch so einfach kann man da MP3 nicht hinzufügen. Die akzeptiert iTunes nicht. So konvertierte ich alle Hörbücher zu AAC (M4A) und lud sie mit einem Zusatzprogramm als M4B (Bookmarkable) wieder ins iTunes hinein.</p>
<p>Dabei fügte ich alle einzelnen Files eines Hörbuchs zu einem Ganzen zusammen. Die einzelnen Kapitel kann der iPod dennoch anzeigen, aber somit gibt es etwas Platz in einer Liste.</p>
<p>Bei den Metadaten gibt es nicht viel Neues. Der Autor ist der <strong>Interpret</strong>. Der Sprecher kann als <strong>Album-Interpret</strong> gespeichert werden. <strong>Titel-Nummer</strong> und <strong>CD-Nummer</strong> kann man getrost weglassen.</p>
<p>Neu hab ich das Genre &#8220;Audiobook&#8221; gelöscht und dafür Thriller, Krimi, Fantasy und so gewählt. Somit kann ich je nach Lust und Laune ein Hörbuch besser finden.</p>
<p>Die Quellmedien &#8211; sprich die CDs &#8211; sind nun in einer Kiste im Keller. Die brauch ich nicht mehr. Ich halte nichts von Regalen, die man zur Schau stellt.</p>
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		<title>Berliner Unterwelten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ausflüge]]></category>
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		<description><![CDATA[Melly schenkte mir zum Geburtstag einen Besuch in der Berliner Unterwelt. So fuhren wir quer durch die Stadt zum Ausgangspunkt. Zuerst besuchten wir einen schon etwas älteren Bunker aus dem Jahre 1930, der über der U-Bahn gebaut wurde. Ich war erstaunt, dass es in ganz Berlin nur 23 Bunker gibt mit einer Gesamtkapazität von 30&#8217;000 Personen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/unterwelten.jpg"  rel="prettyPhoto[150]"><img class="aligncenter size-full wp-image-153" title="unterwelten" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/unterwelten.jpg" alt="" width="500" height="167" /></a><br />
Melly schenkte mir zum Geburtstag einen Besuch in der <a target="_blank" href="http://berliner-unterwelten.de" >Berliner Unterwelt</a>. So fuhren wir quer durch die Stadt zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Zuerst besuchten wir einen schon etwas älteren Bunker aus dem Jahre 1930, der über der U-Bahn gebaut wurde. Ich war erstaunt, dass es in ganz Berlin nur 23 Bunker gibt mit einer Gesamtkapazität von 30&#8217;000 Personen und das bei einer Einwohnerzahl von 3.4 Millionen Einwohner. Zumindest wussten sie, dass die Schweiz eine Kapazität von 140% haben.</p>
<p>Diese 23 Bunker wollen Sie nun auch noch abschaffen. Wenn es mal Krieg geben sollte, erwarten Sie nicht, dass sie lange überleben. Ein paar Atombomben und es ist ohnehin aus. Die Bunker sind darauf ausgelegt, 14 Tage darin zu überleben. Das reicht, um via Verhandlungen eine Einigung zu erwirken.</p>
<p>Der Bunker war keine Schönheit. Dünne Wände und Türen, einige Räume, Luftfilter aber keine eigene Stromversorgung, kein eigenes Wasser. Tja, was soll man dazu sagen?</p>
<p>Spannender fand ich die Situation im Kalten Krieg, wo die Mauer noch stand. Die Mauer verlief entlang der Zonen, die mal zwischen den Siegermächten definiert wurden. So ist es passiert, dass Teile einer U-Bahn in den Osten führte und später wieder in den Westen zurückkehrte. Auf dieser Strecke durfte natürlich nicht angehalten werden. Die alten Haltestellen wurden am ehemaligen Eingang zubetoniert und mit Wachhäuschen ausgestattet, dass auch wirklich kein Zug anhielt. Der Streckenunterhalt war natürlich etwas schwierig, da sie nicht anhalten oder Personal abstellen durften.</p>
<p>Weiter wurden die Bahngleise mit Nagelbetten ausgekleidet und am Strom angeschlossen. Fiese Fluchtbehinderung.</p>
<p>Eine weitere populäre Fluchtmöglichkeit war die Kanalisation. Dort wurden Eisenstangen einbetoniert, die mit einem Kabel durchzogen waren. Wenn diese Eisenstange gekappt würde, hätte es in einem Wachhäuschen geklingelt, man hätte gemütlich den Kaffee ausgetrunken und hätte dann nachgeschaut. Diese Stangen behinderten natürlich den Abfluss und so musste man die regelmässig reinigen.</p>
<p>Schon damals wurde mit Abwasser gehandelt. Abwasser floss in den alten Röhren in den Osten. Somit bekam der Osten Devisen. Dann kamen die Röhren wieder in den Westen und dann hätten sie wieder die Devisen verloren. Sie installierten dann Pumpwerke, die vor der Grenze das Abwasser woanders hin pumpten. Clever.</p>
<p>Es gab noch einige Sachen hier.</p>
<p>Dann besuchten wir noch eine neuere Anlage. Die Anlage wurde sozusagen in eine U-Bahn-Haltestelle eingebaut. Im Fall der Fälle wären Wagen in die Haltestelle gefahren worden, beide Einfahrten dicht gemacht, die Eingänge oben versiegelt und so hätte man einen Bunker gehabt. Unten wären hunderte Betten auf Gleisen und Perron gestellt worden. Oben gab es Schleusen mit AC-Duschen und Untersuchungsräume.</p>
<p>Für Leute, die dieses Abenteuer nicht überlebten gab es Säcke, worin man die Unglücklichen gepackt und in Räume deponiert hätten. Man musste sie nicht loswerden, denn innert 14 Tagen war das Spiel sowieso vorbei.</p>
<p>Tja, der Besuch war noch spannend, aber so einen Bunker-Kult wie wir ihn in der Schweiz haben, existiert hier nicht.</p>
[<strong style="font-weight: bold;">Update</strong>: Kürzlich hab ich auch das Gelände gefunden, wo der Führerbunker stand]
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		<title>Homepage Migration zu WordPress</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/06/30/homepage-migration-zu-wordpress/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[migration]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin schon lange ein User von Typo3. Es ist wirklich ein tolles System und man kann so viele tolle Sachen machen. Mittlerweile fühle ich so eine gewisse Müdigkeit mit dem System. In Australien hatte ich gar keine Lust, meine Tagebucheinträge da hinein zu basteln. Zumal zum Teil die Leitung wirklich lahm war und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon lange ein User von Typo3. Es ist wirklich ein tolles System und man kann so viele tolle Sachen machen. Mittlerweile fühle ich so eine gewisse Müdigkeit mit dem System. In Australien hatte ich gar keine Lust, meine Tagebucheinträge da hinein zu basteln. Zumal zum Teil die Leitung wirklich lahm war und man so nicht arbeiten konnte.</p>
<p>Es hat gewisse Defizite, die mich schon lange gestört haben. U. a. erstellt tt_news, dass Blogmodul in Typo3 seltsame Links in die Welt, die sich dann auch dauern selbst aufrufen. Das ist nicht schön. Ausserdem warte ich schon lange Zeit auf ein Geolocation-Modul, dass einfach nicht kommen will.</p>
<p>Für meine beiden grösseren Reisen möchte ich die Route gerne visualisieren. Unter Typo3 gibt es da nichts schlaues.</p>
<p>Also fing ich an, den Markt zu erfassen und zu schauen, was es denn da für mich gibt. WordPress hat ein Travelog-Modul, welches ich bei der Weltreise meiner Mutter einsetzte. Einfach zu bedienen und das Ergebnis war schon mal nicht schlecht. Drupal gibt es auch, doch das Geolocation-Modul ist noch nicht auf dem aktuellen Stand. Ausserdem ist das System wiederum so komplex wie Typo3. Dafür kann man auch alles mögliche machen.</p>
<p>Was will ich denn? Mich präsentieren, Blogs schreiben, Reiseberichte mit Karte und Fotos publizieren. Alles ganz schön einfach und nett.</p>
<p>WordPress ist das Zielsystem. Vielleicht fehlt das eine oder andere, aber da kann ich nun auch mitprogrammieren. Unter Typo3 war mir das einfach zu kompliziert.</p>
<p>Ich hab nun den Inhalt von Typo3 nach WordPress übertragen, einige Plugins und ein tolles Theme installiert. So richtig Mac-like. Programmiert und angepasst hab ich auch. Endlich sieht man bei meinen Tagebucheinträge die dazugehörige Karte. Schon schön. Eine Gallery bau ich wahrscheinlich nicht mehr. Dazu werde ich dann die kommende Gallery von Mac verwenden. Die ist wirklich berauschend und auch in der Performance besser als Flickr.</p>
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		<title>Elektronischer Frühjahrsputz: Psion-Daten migrieren</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/06/19/elektronischer-fruhjahrsputz-psion/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich vor 5 Jahren auf den Mac wechselte, verwendete ich einen Psion für mein tägliches Leben. Adressen, Agenda, Taskliste, aber auch Word, Excel waren vorhanden. Wozu braucht man noch einen Computer? Waren das noch Zeiten&#8230; Da sass ich noch nicht so viel vor dem Rechner. Nun denn, auf diesem Psion lagen noch Daten seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich vor 5 Jahren auf den Mac wechselte, verwendete ich einen Psion für mein tägliches Leben. Adressen, Agenda, Taskliste, aber auch Word, Excel waren vorhanden. Wozu braucht man noch einen Computer? Waren das noch Zeiten&#8230; Da sass ich noch nicht so viel vor dem Rechner.</p>
<p>Nun denn, auf diesem Psion lagen noch Daten seit dem 1997 rum. Soll man die einfach wegwerfen? Stimmt, für die Gegenwart und die Zukunft haben die keine Bedeutung mehr. Aber ich kann das irgendwie doch nicht wegwerfen.</p>
<p>Mein Psion geht schon lange nicht mehr, aber ich habe sämtliche Dateien auf dem Mac in der Inbox gesichert. Und da liegen sie schon seit etlichen Jahren.</p>
<p>Nachdem ich ja jetzt einen Intel-Mac habe, lässt sich darauf auch Windows installieren. Das ist mir zwar zuwider, aber es lässt sich nicht umgehen. Es gibt einen Psion-Simulator für die Entwicklung und der läuft halt nur unter Windows. Nach der Migration kann ich das ja wieder löschen.</p>
<p>Der Simulator lief erfreulich stabil. Auch meine Agenda-Files konnte er ohne weiteres lesen. Im Internet fand ich auch ein Konvertierungstool, so dass aus der Agenda ein vcal-File erstellen konnte. Dieses File las ich auf dem Mac in iCal ein und siehe da, sämtliche Termine von 1997 &#8211; 2003 waren vorhanden. Die Daten musste ich noch etwas überarbeiten, aber im Moment hab ich ja noch etwas Zeit dazu.</p>
<p>Die Dokumente legte ich in meinen entsprechenden Ordnern ab.</p>
<p>Ein Thema weniger.</p>
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		<title>Elektronischer Frühjahrsputz: Movies (Migration zu iMovie)</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/05/20/elektronischer-fruhjahrsputz-movies/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 18:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Fotokamera kann man ja nicht nur Fotos schiessen, sondern auch kleine Videoclips aufnehmen. Diese führten bisher eher ein Schattendasein. In Diashows kann man die nicht einbinden, da nur Fotos angezeigt werden können. Vielleicht gäbe es noch Programme dafür, aber dennoch sind Videoclips meistens nicht wirklich der Hit. Mit dem Mac wird iMovie mitgeliefert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Fotokamera kann man ja nicht nur Fotos schiessen, sondern auch kleine Videoclips aufnehmen. Diese führten bisher eher ein Schattendasein. In Diashows kann man die nicht einbinden, da nur Fotos angezeigt werden können. Vielleicht gäbe es noch Programme dafür, aber dennoch sind Videoclips meistens nicht wirklich der Hit.</p>
<p>Mit dem Mac wird iMovie mitgeliefert. Eine Applikation, mit der man ähnlich wie in iPhoto mit einfachen Mitteln Videoclips schneiden kann.</p>
<p>Die ersten Importversuche scheiterten, da iMovie nur Quicktime oder H.264-kodierte Filme verarbeiten kann. Die Videos von meiner Sony sind in einem komischen Format, wo die Tonspur in die Videospur gemuxt ist. Somit musste ich zuerst alle Videos nach H.264 konvertieren. Das dauerte seine Zeit.</p>
<p>Nachdem alle Videos, die ich aus iPhoto rausholte konvertiert waren, konnte ich sie Event für Event in iMovie importieren. Dieser Prozess zog sich ewig in die Länge, da beim Import noch irgendwelche Dateien für die einfachere Voransicht und zum Videoschneiden erstellt werden.</p>
<p>Das Ergebnis lässt sich ähnlich wie in iPhoto begutachten. Alle Videos sind Events zugeordnet. Endlich sind die auch irgendwie organisiert.</p>
<p>Nun denn, mal testen, was man da schneiden kann und wie das geht. Ich war überrascht, mit wie wenig Aufwand man einen Film schneiden kann. Ist doch viel schöner, wenn man langweilige Szenen rausschneidet und alles aneinanderhängt. Ein Titel oder noch ein Bild hinzu, fertig.</p>
<p>Schon schön. Muss ich sagen. Mit was man alles seine Zeit vergeuden kann&#8230;</p>
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		<title>Elektronischer Frühjahrsputz: Bilder (Migration zu Aperture)</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/05/15/elektronischer-fruhjahrsputz-bilder/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank dem neuen Mac ist es mir nun endlich möglich, eine neue Software zu testen &#8211; Aperture. Mein alter Mac war da einfach zu schwach. Die Bilderverwaltung war für mich teils ein erfolgreiches, teils auch ein leidiges aber auch interessantes Thema. Seitdem es Digitalkameras gibt, finden sich auf den Festplatten je länger je mehr Fotos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem neuen Mac ist es mir nun endlich möglich, eine neue Software zu testen &#8211; Aperture. Mein alter Mac war da einfach zu schwach.</p>
<p>Die Bilderverwaltung war für mich teils ein erfolgreiches, teils auch ein leidiges aber auch interessantes Thema. Seitdem es Digitalkameras gibt, finden sich auf den Festplatten je länger je mehr Fotos. So auch bei mir.</p>
<p>Vor 5 Jahren als ich mir die erste Digitalkamera kaufte, überlegte ich mir intensiv, wie ich die Bilder am besten verwalte. Einige meiner Kollegen führten ihre Bibliothek im Internet und nutzen Verschlagwortungen und Beschreibungen, die in einer MySQL-Datenbank gespeichert wurden. Bildverwaltungsprogramme waren noch nicht gang und gäbe.</p>
<p>Eine Verzeichnisverwaltung nach Events kam für mich auch nicht in Frage. Erwartete ich doch, dass ich auch Bilder von Freunden erhielt, denen ich aber das Copyright überlassen wollte. Also musste ich eine Lösung finden, wie ich das ganze am besten organisieren konnte.</p>
<h3>IPTC</h3>
<p>Nach intensiver Internet-Suche fand ich einen Standard <a target="_blank" href="http://www.iptc.org/IPTC4XMP/" >IPTC</a>, der bei meinen Freunden noch gänzlich unbekannt war, aber genau das abdeckt, was ich brauchte. Mit dieser Technik, konnte man Metadaten (beschreibende Daten) in den Bildern speichern. Also keine externe Datenspeicherung, sondern der Datenspeicher ist das Bild selbst. Perfekt!</p>
<h3>iView Multimedia</h3>
<p><a href="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/2241-ash.jpg"  rel="prettyPhoto[130]"><img class="alignright size-medium wp-image-131" style="float: right;" title="iView Multimedia" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/2241-ash.jpg" alt="" width="180" height="142" /></a>Mit <a target="_blank" href="http://www.iview-multimedia.com/index2.php" >iView Multimedia</a> fand ich ein Programm, das für mich damals nicht gerade günstig war, aber genau das machte, was es versprach. Die zu verwaltenden Bilder speicherte ich Verzeichnissen nach dem Muster <strong>&lt;Fotograf&gt;/&lt;Kamera&gt;</strong> oder <strong>&lt;Fotograf&gt;/&lt;Event&gt;</strong>. Für mich machte die Trennung nach Kameras Sinn. Wann immer ich meine Kamera an den Compi anschloss, kopierte ich die neuen Bilder einfach in das Verzeichnis und fertig.</p>
<p>Der Rest erledigte ich mit iView. Neue Fotos suchen, Fotograf, Event, Ort, Personen, Fischnamen etc. vermerken und speichern. Diese Arbeit war immer relativ schnell erledigt und für mich eine Befriedigung. Ich konnte sämtliche Bilder von verschiedenen Fotografen zu einem Event sehen, nur meine Bilder selektieren oder auch nur alle Hai-Fotos ansehen.</p>
<p style="text-align: left; ">In der Bildbearbeitung war iView nicht so stark und veränderte das Bild, falls ich mal was machen wollte. Das passte mir nicht so.</p>
<h3>iPhoto</h3>
<p><a target="_blank" href="http://www.apple.com/iphoto/" ></a><a href="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/iphoto.jpg"  rel="prettyPhoto[130]"><img class="alignright size-medium wp-image-132" style="float: right;" title="iphoto" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/iphoto.jpg" alt="" width="108" height="104" /></a>iPhoto erfüllte nie meine Anforderungen. Doch im Sommer 2007 kam eine neue Version raus, die einfach genial war. Alle Bilder werden in Events gegliedert und es ist einfach schön, über diese Events zu gleiten und zu schauen, was man alles gemacht hatte. Bildbearbeitung war auch vorhanden, womit auch immer das Original geschützt blieb. Zudem konnte man nicht so besondere Bilder verstecken, wenn man sie nicht löschen wollte. Wirklich praktisch.</p>
<p>Zu einem Bild konnte man einen Titel, eine Beschreibung und Keywords hinterlegen. Das war alles. Eigentlich hätte ich nicht zu wechseln brauchen, aber die Verlockung nach diesem einfachen Prinzip war zu gross.</p>
<p>Im WK hab ich dann die Migration von iView nach iPhoto vorgenommen. 10’000 Bilder übertragen. Die Dateien zu kopieren dauerte eine Weile, aber die erste Einteilung in Events war praktisch in einer Viertelstunde gemacht. Unglaublich.</p>
<p>Meine bisherigen Metadaten wie Fische und Personen legte ich in Keywords ab. Fotografen und andere Metadaten als eigene Alben. Etwas unglücklich, aber was will man machen?</p>
<h3>Aperture</h3>
<p><a href="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/aperture.png"  rel="prettyPhoto[130]"><img class="alignright size-medium wp-image-133" style="float: right;" title="aperture" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/aperture.png" alt="" width="100" height="113" /></a>Gerade ist auch eine neue Version von <a target="_blank" href="http://www.apple.com/aperture/" >Aperture</a> rausgekommen. Aperture ist die professionelle Bilderverwaltung von Apple, die neben einer guten Metadatenverwaltung mit EXIF und IPTC auch eine Bildbearbeitung und eine Plug-in-Schnittstelle für Drittprogramme bietet.</p>
<p>Ich wollte diese Software testen und installierte sie. In einem Rutsch hab ich alle 15’000 Bilder von iPhoto übernommen. Zuerst war ich doch etwas kritisch, ob dieses Stück Software wirklich so gut war, wie immer berichtet und ob meine Anforderungen abgedeckt werden.</p>
<p>Jedes Event, dass ich in iPhoto hatte, wird hier als Projekt abgespeichert. Innerhalb eines Projekts kann ich beliebig viele Alben, intelligente Alben, Leuchttische, Fotobücher, Website etc. ablegen. Zuerst war ich irritiert im Menübaum über 200 Projekte vorzufinden. Diese musste ich zuerst ordnen. Ordner erstellen und Projekte verschieben. Nicht so Consumer-freundlich wie iPhoto, aber Aperture ist ja für Professionelle und nicht für Freaks.</p>
<p>In iPhoto gibt es die Event-Sicht und Alben, die man führen kann, aber nicht muss. Damit ich kein Chaos bekam, hatte ich separate Events für verschiedene Fotografen geführt. In Aperture verschob ich alle Bilder in das dazugehörige Projekt. Mithilfe von intelligenten Alben konnte ich Ordner für jeden Fotografen erstellen. Das ist praktisch. Oder für unseren Australienurlaub pro Tagebucheintrag ein Ordner machen. Zusätzlich noch Tauchfotos und Galleries.</p>
<p>Apropo Galleries: Meine Online-Fotos sind ja bei Flickr und bisher konnte ich keine Updates von Fotos hochladen. Das Prozedere war zu umständlich. Im Rahmen des Frühjahrsputz übertrug ich die Flickr ID in die Metadaten in Aperture. War noch eine leidige Aufgabe, aber nicht zu vermeiden, ausser ich hätte auf Flickr verzichtet und z. B. nur auf .Mac Web Gallery gesetzt. Das funktioniert leider noch nicht so richtig mit Aperture.</p>
<p>Der absolute Hammer war ja die Bildbearbeitung. Einige wenige gute Regler und man kriegt fantastische Bilder daraus. Z. B. meine Tauchfotos von früher sind alle sehr grün- und blau-stichig. Aber dennoch irgendwie beeindruckend und schön gewesen. Aber mit diesen Möglichkeiten kommen plötzlich Details hervor, die man vorher gar nicht gesehen hat. Einfach unglaublich. Ich bin hin und weg von Aperture. Die Tauchfotos werden plötzlich so schön und scharf. Einfach Toll! Nur deswegen hat sich der Wechsel schon gelohnt.</p>
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		<title>Elektronischer Frühjahrsputz</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/05/12/elektronischer-fruhjahrsputz/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 17:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
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		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich nun eine neue Machine habe und wieder frisch angefangen habe, ergriff ich gleich die Gelegenheit und hab mein System aufgeräumt. Nicht das es bisher so schlimm darum bestellt war. Ich hatte eigentlich eine ziemlich gute Ordnung und wusste genau, wo was lag. Aber da liegen auch ein paar Sachen rum, die man ordnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nun eine neue Machine habe und wieder frisch angefangen habe, ergriff ich gleich die Gelegenheit und hab mein System aufgeräumt. Nicht das es bisher so schlimm darum bestellt war. Ich hatte eigentlich eine ziemlich gute Ordnung und wusste genau, wo was lag.</p>
<p>Aber da liegen auch ein paar Sachen rum, die man ordnen muss, für die man bisher keine Zeit hatte oder auch nicht wusste, wohin verstauen. Alles soll sein Plätzchen haben.</p>
<h3>Lifehacker</h3>
<p>Die wichtigsten Daten wie <strong>Adressbuch</strong>, <strong>Kalender</strong>, <strong>Mail</strong> und <strong>Webbrowser</strong> bestehen bereits und sind prima eingerichtet. Es braucht auf dem Mac auch keine Diskussion dazu, ob es geeignetere Programme gibt. Es sind für mich die besten. Offene Standards und eine logische Struktur. Das begeisterte mich bereits am Anfang, wo ich auf die Plattform gewechselt bin.</p>
<p>Einziges Zusatztool zur Organisation meines persönlichen Lebens ist <strong><a target="_blank" href="http://www.omnigroup.com/omnifocus" >OmniFocus</a></strong>, das eine Taskliste nach dem <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD" >GTD</a>-System führt. Dazu vielleicht später mehr.</p>
<h3>Verzeichnisstruktur</h3>
<p>Im heutigen modernen Leben gibt es je länger je mehr elektronische Erzeugnisse, die sich auf einer Festplatte ansammeln. Dazu gehören Dokumente, MP3, Bilder, Videos und viele andere Dokumente.</p>
<p>Meine Medien lege ich folgendermassen ab:</p>
<ul>
<li>Bilder</li>
<li>Filme</li>
<li>Musik</li>
</ul>
<p>Dokumente wie folgt:</p>
<ul>
<li>Dokumente
<ul>
<li>Arbeit</li>
<li>Hobbies <em>(jedes Hobby/Verein ein Verzeichnis)</em></li>
<li>Personen <em>(Dokumente im Zusammenhang mit einer Person)</em></li>
<li>Privat <em>(Korrespondenz, Kurse, etc.</em></li>
</ul>
</li>
<li>Bücher <em>(elektronische Bücher)</em></li>
<li>Websites <em>(Meine Programmierwiese)</em></li>
<li>Schreibtisch/Desktop <em>(das idealerweise immer leer ist)</em></li>
<li>Downloads <em>(das auch geleert werden soll, ausser man will was aufheben, aber mittlerweile bekommt man ja alles nachträglich auch im Internet)</em></li>
</ul>
<p>Bisher hat noch alles sein Platz erhalten und es macht Spass, ein sauberes System zu pflegen.</p>
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		<item>
		<title>Time-Machine</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/05/10/time-machine/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[time-machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Time-Machine hat Apple mit dieser Betriebssystemversion einen Knüller gelandet. Ich also mit Freuden zum nächsten Gravis-Store und eine externe 500 GB-Platte gekauft. Zuhause eingesteckt und das System fragt mich gleich, ob ich es als Time-Machine verwenden möchte. Funktioniert ja einwandfrei. Time-Machine ist eine Backup-Lösung, die eine inkrementelle (nur Veränderungen) Sicherung dennoch in ein Fullbackup verwandelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-128" title="Time-Machine" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/timemachine_icon20071016.png" alt="" width="123" height="123" />Mit Time-Machine hat Apple mit dieser Betriebssystemversion einen Knüller gelandet. Ich also mit Freuden zum nächsten Gravis-Store und eine externe 500 GB-Platte gekauft.</p>
<p>Zuhause eingesteckt und das System fragt mich gleich, ob ich es als Time-Machine verwenden möchte. Funktioniert ja einwandfrei.</p>
<p>Time-Machine ist eine Backup-Lösung, die eine inkrementelle (nur Veränderungen) Sicherung dennoch in ein Fullbackup verwandelt. Die Idee ist bestechend einfach wie genial.</p>
<p>Das System legt für jede Sicherung ein eigenes Verzeichnis an. Beim Start des Backups übernimmt es die komplette Verzeichnisstruktur von der letzten Sicherung und fügt dieser nur die Änderungen hinzu. Normalerweise würde das die Plattenkapazität gleich sprengen. Der Kniff ist, dass Apple nur die Verzeichnisstruktur übernimmt und ein Hardlink für bestehende Dateien setzt. Das heisst, eine Datei kann in mehreren Verzeichnissen vorkommen. Das spart Platz.</p>
<p>Somit ist ein Backup in sich immer vollständig.</p>
<p>Time-Machine erstellt stündlich eine Sicherung. Manchmal sind es ein paar MB, manchmal auch ein GB. Von stündlichen Backups gibt es dann tägliche, wöchentliche und monatliche. Das System managt sich selbst. Ein No-brainer. Das kann jeder einsetzen und die Daten sind immer sicher.</p>
<p>Zusätzlich hab ich noch ein weiteres Backup erstellt und ausserhalb der Wohnung deponiert, falls mal das schlimmste eintreffen sollte.</p>
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		<title>Neuer Mac</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hab ich mal den Wechsel von meinem alten 12“ Powerbook G4 mit Mac OS X Tiger auf das aktuelle MacBook vollzogen. Die Kinderkrankheiten auf Intel und im aktuellen Leopard 10.5.2 sind wohl nun alle weg. Endlich kann ich all die heiss ersehnten neuen Tools brauchen wie Time-Machine. Aber zuerst muss ich mal die Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hab ich mal den Wechsel von meinem alten 12“ Powerbook G4 mit Mac OS X Tiger auf das aktuelle MacBook vollzogen. Die Kinderkrankheiten auf Intel und im aktuellen Leopard 10.5.2 sind wohl nun alle weg.</p>
<p>Endlich kann ich all die heiss ersehnten neuen Tools brauchen wie Time-Machine. Aber zuerst muss ich mal die Daten von meinem alten Mac auf das neue übernehmen.</p>
<p>Normalerweise geht das in einem Atemzug. Kabel rein, als Firewire-Laufwerk starten und gut ist. Das hab ich nun seit der Version 10.2 3 x gemacht.</p>
<p>In den vergangenen 5 Jahren, wo ich nun ein Mac User bin hab ich viel von der Plattform kennen gelernt. Viele positive Eigenschaften, aber auch ein paar negative. Die beste positive Eigenschaft ist, dass man Programme mit Drag-and-Drop installieren kann. Löschen geht genau so schnell. Nur bleiben im System so Leichen liegen wie Einstellungsdateien. Eigentlich müsste ich mich über diese paar wenige kb-grossen Dateien nicht stören, aber ich habe gerne ein sauberes System.</p>
<p>Es ist nun an der Zeit, die Fehler aus der Vergangenheit auszubügeln, kein Adobe mehr zu installieren und auch andere Leichen loszuwerden. Am glücklichsten arbeitet es sich doch, wenn man den Computer doch einfach so nimmt, wie er ist. Das wollte ich ursprünglich auch, aber der Geekfaktor ist halt nicht zu verachten.</p>
<p>Somit hab ich nun mit einem jungfräulichen Betriebssystem angefangen, einen Admin-User erstellt und mich mit eingeschränkten Rechten. Der Gast-Account funktioniert nun auch, wie er eigentlich sollte.</p>
<p>Fehlende Programme nachinstallieren, Lizenzen in den Mails suchen, Einstellungsdaten kopieren.</p>
<p>Endlich mal ein sauberes System und der Lüfter surrt auch nicht mehr, wie beim alten. Ach ist das schön.</p>
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		<title>1. Woche in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich bin gut in Berlin gelandet. Melanie holte mich nun zum vorläufig letzten Mal vom Flughafen ab.  Zuhause beim Autoaussteigen wurde ich noch nach Berliner Art begrüsst. Die haben hier ein kleines Hundeproblem und da tappte ich voll rein. Ich werde mich in Zukunft vorsehen, wo ich aussteige. Auf der Fahrerseite ist das üblicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich bin gut in Berlin gelandet. Melanie holte mich nun zum vorläufig letzten Mal vom Flughafen ab. </p>
<p>Zuhause beim Autoaussteigen wurde ich noch nach Berliner Art begrüsst. Die haben hier ein kleines Hundeproblem und da tappte ich voll rein. Ich werde mich in Zukunft vorsehen, wo ich aussteige. Auf der Fahrerseite ist das üblicherweise kein Problem.</p>
<p>Nun denn, meine Sachen sind alle da und ich fing an, mich langsam einzurichten. In einer Ecke war mein Schreibtisch und da installierte ich meine IT-Sachen und mein Büro. In einem Schrank passten alle Kleider rein und nun bin ich für Berlin gerüstet. Der Rest wartet in einem Lager auf unsere grössere Wohnung.</p>
<p>Im Radio wurde am Sonntag über Krawalle und andere ärgerliche Dinge berichtet. Melly meinte, so viele ähnliche negative Nachrichten hätte sie bisher kaum gehört.</p>
<p>Und dann auch noch Streikankündigungen. Mich traf es natürlich voll, denn ich hatte am Mittwoch mein erstes Vorstellungsgespräch und die BVG lag einfach still. Glücklicherweise hatte Melly ein Auto. So fuhr ich sie zur Arbeit und ich fuhr später zur Bewerbung. Somit hatte ich meine ersten Trainingsstunden im Berliner Stadtverkehr.</p>
<p>Aber nichtsdestotrotz fühle ich mich wohl und heute Abend fliegen wir nach Melbourne in Urlaub. Ich hoffe, die Lage hat sich bis zu unserer Rückkehr entspannt.</p>
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		<title>Umzug</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 23:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten 2 Wochen waren recht hektisch. Zuerst hab ich mit einem kleinen Apero mich von meinen Arbeitskollegen verabschiedet. Der Abschied war natürlich nicht ganz einfach. Ich erhielt ein &#8220;Vergissunsnicht&#8221; und ganz viele schweizerische Dinge. Nachdem ich die Firma verlassen hatte, stellten sich freiheitliche Gefühle ein. Ruhe und Gelassenheit. Keine alltäglichen Probleme und berufliche Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/vergissunsnicht.jpg"  rel="prettyPhoto[93]"><img class="alignright size-medium wp-image-197" title="Vergissunsnicht" src="http://www.zemp.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/vergissunsnicht-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>Die letzten 2 Wochen waren recht hektisch. Zuerst hab ich mit einem kleinen Apero mich von meinen Arbeitskollegen verabschiedet. Der Abschied war natürlich nicht ganz einfach. Ich erhielt ein &#8220;Vergissunsnicht&#8221; und ganz viele schweizerische Dinge.</p>
<p>Nachdem ich die Firma verlassen hatte, stellten sich freiheitliche Gefühle ein. Ruhe und Gelassenheit. Keine alltäglichen Probleme und berufliche Herausforderungen mehr. Beängstigend war das Gefühl des Verlustes eines tragenden Netzes. Etwas, das einen normalerweise durchs Leben begleitet hat und nun nicht mehr ist.</p>
<p>Dann fing das Packen an. Restliche Pendenzen gab es zu erledigen. Meine Pendenzenliste war stets ziemlich voll, aber Tag für Tag wurde sie kleiner bis sie jetzt am Schluss praktisch leer war. Jetzt gibt es nur noch die Pendenzen für die kommende Australienreise und erste Sachen, die hier in Berlin erledigt werden sollten. Ach ist das schön, ein Neubeginn.</p>
<p>Kiste für Kiste füllten sich. Jede Kiste beschriftete ich und vergab eine Nummer, die ich in eine Liste eintrug. Dort schrieb ich auch auf, was da genau drin ist. Gelegentlich blätterte ich in Alben und in alten Briefen. Schöne meditative Stunden mit meinen Sachen.</p>
<p>Im Wohnzimmer stapelten sich Kiste um Kiste mit meinen Sachen. Kein wehmütiges Gefühl oder so. Eher wie eine Befreiung. Das alles wird mal in einem Lager aus meinen Augen verschwinden. Auf der anderen Seite des Raumes stapelten sich die Bretter vom Regal, Kleiderschrank und anderen Möbel.</p>
<p>Am Wochenende vor dem Umzug half Melanie noch weitere Möbel auseinander zu nehmen und die Küche zu leeren. Der letzte Schlief zog sich dann doch hin, weil ich nicht genau wusste, wohin mit dem restlichen Zeugs. Zum Teil passte es nicht zum Kisteninhalt oder ich musste mich entscheiden, ob ich es wirklich in Berlin gleich benötigen werde oder ob es auch ins Lager kann.</p>
<p>Der Umzugswagen kam dann am Mittwoch morgen und die Zügelmänner hatten innerhalb 3 Stunden meine ganzen Sachen verstaut und fuhren los. Am Zoll gab es dann noch ein Problem. Ich hatte noch keine Aufenthaltsbewilligung, kein Mietvertrag und auch keinen Arbeitsvertrag. Melly musste in Berlin für mich bürgen, was sich auch noch eine Weile hinzog. Am Donnerstag Abend war dann alles im Lager und in ihrer Wohnung verstaut.</p>
<p>Ich dagegen fing mit dem Putzen an, die letzten Mittagessen und Verabschiedungen. Am Freitag konnte ich einigermassen erfolgreich die Wohnung abgeben und nun bin ich fast frei. Versicherungstechnisch bin ich noch in der Schweiz gemeldet und werde das bis zu meiner neuen Arbeitsstelle bleiben.</p>
<p>Wünsch mir viel Glück!</p>
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		<title>Umzugswagen</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/02/07/umzugswagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gar nicht so einfach, einen Haushalt in einem Rutsch von A nach B oder in diesem Sinne von B nach B zu bringen. Zuerst dachte ich, man könnte ein Miet-LKW hier mieten alles rauf und dort wieder abgeben. Geht nur in Deutschland. Ok, welcher ist der Grenznächste Ort zu Bern? Lörrach. Also Lörrach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so einfach, einen Haushalt in einem Rutsch von A nach B oder in diesem Sinne von B nach B zu bringen.</p>
<p>Zuerst dachte ich, man könnte ein Miet-LKW hier mieten alles rauf und dort wieder abgeben. Geht nur in Deutschland. Ok, welcher ist der Grenznächste Ort zu Bern? Lörrach. Also Lörrach -&gt; Bern -&gt; Berlin? Oder ist es günstiger wieder zurück nach Lörrach zu fahren?</p>
<p>Die Frage erübrigte sich, da ich dachte, ich könne einen 7.5 Tönner fahren. Deutsche dürfen das, ich nicht. Also, wieviel bringt man in einen 3.5 Tönner? Ca. 16 m3. Reicht das?</p>
<p>Schätzungen ergaben, dass ich bei 7.5 m3, die ich von Interlaken mit nach Bern brachte, seither noch ein paar Kubik dazugekommen sind. Schätzungen mithilfe von Listen und Augenscheine von Experten nehmen 20 &#8211; 25 m3 an.</p>
<p>Zufälligerweise hab ich hier in Bern mal ein Umzugswagen gesehen, mit dem ich 22 m3 in einem 3.5 Tönner transportieren könnte. Etwas knapp denke ich und in Deutschland sind sie auf den Autobahnen ganz scharf auf Gewicht. Man nimmt pro Kubik etwa 100 kg an. Da bin ich längstens drüber.</p>
<p>Also, wieder zurück an die Plantafel. Ich fand jemand, der mit dem LKW von Berlin nach Bern gekommen wäre und mein Zeugs mitnimmt. Parallel dazu startete meine Freundin eine Umzugsauktion.</p>
<p>Die LKW-Suche ergab, dass ich etwa 600 &#8211; 800 Euro zahlen müsste. Dazu kommt noch Benzin und eventuell eine Versicherung. Alles in allem etwa 1300 &#8211; 1400 Euro.</p>
<p>Bei der Umzugsauktion waren die besten Angebote zwischen 1600 und 1700 Euro.</p>
<p>Da fällt die Wahl nicht schwer. So muss ich auch nicht mitfahren und wieder zurückfliegen, um die Wohnung abzugeben. Ich frage mich, wie die das Rechnen.</p>
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		<title>Katalysator</title>
		<link>http://www.zemp.ch/2008/02/03/katalysator/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 23:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ecki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein internationaler Umzug wirkt wie ein Katalysator aufs bisherige Leben. War ich manchmal träge und konnte mich tagelang um ein kleines Problem kümmern und Lösungen suchen, fehlt mir jetzt die Zeit und das spornt an. Habe ich mir doch schon die ganzen letzten Jahre immer wieder vorgenommen, meinen Stammbaum aufzubauen. Da musste erst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein internationaler Umzug wirkt wie ein Katalysator aufs bisherige Leben.</p>
<p>War ich manchmal träge und konnte mich tagelang um ein kleines Problem kümmern und Lösungen suchen, fehlt mir jetzt die Zeit und das spornt an.</p>
<p>Habe ich mir doch schon die ganzen letzten Jahre immer wieder vorgenommen, meinen Stammbaum aufzubauen. Da musste erst die Idee kommen, international umzuziehen und schon wird ein bisschen Energie in diese Richtung gelenkt und erstaunliches kommt zu Tage.</p>
<p>Ich bearbeite momentan viele Baustellen und beende so manches was einfach so herumliegt. Das ist meiner Mutter auch passiert, als sie im letzten Jahr auf Weltreise gegangen ist.</p>
<p>Ich richte gerade mein Leben nach dem Prinzip von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD" >Getting Things Done</a> aus und so wird jede Baustelle aufgegriffen und abgeschlossen.</p>
<p>Was hab ich den für Baustellen:</p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li>Versicherungen künden</li>
<li>Umzug organisieren</li>
<li>Ahnenforschung</li>
<li>Reise nach Australien</li>
<li>Skiferien organisieren</li>
<li>Job in Berlin suchen</li>
<li>Beistandschaft übergeben</li>
<li>Jobs in Vereinen abgeben</li>
<li>Erinnerungen, Fotos, Briefe archivieren</li>
<li>Dokumente und Unterlagen ordnen</li>
<li>Militär</li>
</ul>
<p>Ups, dass ist ja noch recht viel?!? Einiges davon betrifft das normale Leben und meine nächsten Schritte, aber der grosse Brocken &#8220;Aufräumen&#8221; beschäftigt wohl so manchen auch immer wieder.</p>
<p>Im November konnte ich mein Militärzeugs abgeben. Dann noch meine Entlassung abwarten und noch die Erwerbsersatz zurückfordern. Dann den Rest in eine Schachtel und weg zu den Erinnerungen. Schon ein tolles Gefühl.</p>
<p>So machte ich das mit jedem Thema. Ich hab nun jahrgangsweise meine Erinnerungen in eine Schachtel getan: 1995 &#8211; 2007. Knapp 1 m Material. Gar nicht mal soviel. Diese paar Schachtel passen in 2 Kartons und gut ist. Gut, es gibt noch Kisten mit Pfadisachen, Schulunterlagen und solchem Zeugs.</p>
<p>Dabei fand ich auch einige Fotos, die noch darauf warten, irgendwo eingeklebt zu werden. Ich glaube, das findet sowieso nicht mehr statt. Ich bin ein zu grosser Computerfreak um Fotos irgendwo einzukleben. Lieber eine Gallery basteln. Auf dem Rechner sind bisher nur meine Digitalfotos und die Fotos von 1974 bis 1987. Dazwischen klafft noch eine grosse Lücke. Ich glaube, diese Baustelle werde ich dann in Berlin weiter bearbeiten.</p>
<p>Der Archivierungsteil ist noch Umfangreich. Ich habe einige Ordner, wo ich nun die losen Sachen eingeordnet habe. Z. B. die Briefe seit 1998 sind nun auch eingeordnet.</p>
<p>Bei solchen Aktivitäten fragt man sich auch immer, lohnt sich das noch? Sollte man das nicht einfach wegwerfen? Man braucht es ja ohnehin nicht mehr. Aber man schaut es in einigen Jahren gerne mal wieder an <img src='http://www.zemp.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun denn, ich hoffe, dass ich für den Umzug alles soweit geordnet habe, dass ich das Wichtigste in Berlin gleich zur Hand habe und den Rest geordnet in einem Archiv konsultieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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